Frankreich trifft Nordafrika - in Katharinas Küche.
Couscous ist ein Grundnahrungsmittel der
nordafrikanischen Küche. Er wird aus befeuchtetem und zu Kügelchen zerriebenem
Grieß von Weizen (Hartweizengrieß), Gerste oder Hirse hergestellt. Couscous
wird nicht gekocht, sondern über kochendem Wasser oder einem kochenden Gericht
gedämpft.
"Kocht sich" also unglaublich schnell,
ist gesund und schmeckt köstlich. Kalt oder warm.
Zuerst kümmern wir uns aber um das Ratatouille:
Es handelt sich hierbei um ein geschmortes Gemüsegericht
der provenzalischen Küche Südfrankreichs.
Ich röste dafür zuerst Zwiebel, Knoblauch, etwas frischen
Rosmarin, Thymian und Oregano nicht zu heiß mit richtig gutem Olivenöl in einer
beschichteten Pfanne. Dazu kommen auch noch ein paar klein gehackte Oliven &
getrocknete Paradeiser.
Dann das restliche Gemüse:
klein
geschnittene Melanzanie und Zucchini, Paprikaschoten & Paradeiser (diese am
besten vorher enthäuten) und das schmort dann so vor sich hin - nicht zu lange
und zu blubbernd, denn sonst knackt's nicht mehr. Dazwischen mit Salz und
schwarzem Pfeffer und jeder Menge frischer Kräuter - die geben nämlich genau jenen
mediterranen Kick, den wir für's Ratatouille brauchen - abschmecken.
Jetzt aber zu einer der köstlichsten Nebendinge der Welt: Couscous.
Diesen laut Packung dämpfen und mit etwas Olivenöl oder
Butter quellen lassen. Dann mit der Gabel aufklockern und klein gehackte
Datteln oder Rosinen und Mandelsplitter untermischen.
Ratatouille dazu. Voilá!
Tipp: sollte Coucous übrig bleiben - der schmeckt auch gut im
(Schaf-)Joghurt mit etwas Honig oder Kokosflocken.