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Katharina's Insalata Caprese

Weit mehr als Mozarella mit Tomaten.


Wie das geht:

herrlich viel frisches Basilikum, zimmerwarme Paradeiser und gut gereifter Büffelmozarella mit reichlich hochwertigem Olivenöl vermengen. Ein paar kernlose Taggiasca Oliven und eine Prise Salz darüber streuen und durchziehen lassen. 

Indescrivibile!

Penne mit Radicchio, Taggiasca Oliven, Basilikum und Ricotta

Radicchio-Zeit: bittersüße, vollmundige Pasta, die hält was sie verspricht.


Penne kochen.
In der Zwischenzeit Radicchio mit ein paar gehackten Knoblauchzehen und Olivenöl in einer Pfanne glasieren, danach mit mit etwas Zucker und ein paar Löfferl süßem Balsamico karamelisieren. Einige Oliven einstreuen und kurz mitbraten. Hitze reduzieren und ein bisserl Ricotta einrühren. Reichlisch frisches Basilikum einstreuen. Penne abseihen und mit etwas Nudelwasser unter die Masse heben.
Pfeffer, Salz und  - wer's mag - ein wengerl frischen Parmesan darüber... mhhhh...!

Klassische Gnocchi mit Paradeispesto

Bella Italia.Da ich mich hier gerade - und noch länger aufhalte - wird's Zeit Gnocchi & Pasta selbst zu machen.


Mit Gnocchi hat das bisher immer gut funktioniert denn: E' molto semplice da preparare!
Ich hab gleich eine größere Menge Gnocchi gemacht, da sie sich auch hervorragend zum Einfrieren eignen und dann auch in der Pfanne angebraten (zum Beispiel mit Roten Rüben) köstlich schmecken - das Rezept folgt. Und auch mit Kürbis und Salbeibutter - in etwas abgewandelter Form - sind sie herrlich. Auch dazu demnächst mehr.

Wichtig ist jedenfalls nur das Verhältnis:
5 Teile Kartoffel
2 Teile Mehl
1/2 Teil Grieß.

Kartoffel (Püreekartoffel) kochen und auskühlen lassen, durch eine Kartoffelpresse drücken und mit dem Mehl vermengen. Salz, ein wenig Muskatnuss und je nach Menge 1-2 Eidotter untermischen.
Das sollte jetzt eine schöne knetförmige, nicht klebrige, Masse sein. 
Wenn dem so ist: perfetto! 
Wenn nicht, dann einfach noch ein bisschen Grieß oder Mehl dazu mischen.
Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche stauben (damit die Gnocchi nicht "picken") und darauf daumendicke Rollen formen. Die dann in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. 
Wer die Gnocchi größer mag, darf's natürlich auch größer schneiden. 
Mit dem Gabelrücken eindrücken - weil's einfach schöner ausschaut (muss aber nicht sein).
Salzwasser aufsetzen und zum Kochen kochen bringen. Gnocchis rein und warten bis sie aufsteigen - das dauert nur ein paar Minuten. 

Und jetzt zum Pesto: Da werden zuerst klein geschnittene, getrocknete Tomaten, ein paar gehackte schwarze Oliven, ebenso gehackte Kapern, ein bisschen Paradeispaste, getrockneter Oregano, eine Prise Salz, gehackter Knoblauch, und feine Zwiebelringe in reichlich Olivenöl angeschwitzt. Dann kommen gewürfelte frische Paradeiser rein (am besten Ochsenherz) und beste passierte Paradeiser. 
Und dann wird's eingeköchelt. Das darf schon ein Zeiterl vor sich hinköcheln, bis es schön eingedickt und trotzdem sämig ist. Am Schluss frisches Basilikum drüberstreuen.
Amore! Aus dem Piemont nach Wien und zurück!

Knackiger Herbstsalat mit Schafkäseflöckchen

Manche mögen's ... bunt!


Nicht nur draußen bietet mir der Herbst ein fröhliches Farbenspiel, sondern auch am Teller.

Da wurden Karotten gehobelt, Gurken geraspelt, Paprika gestreift, Fenchel geschnitten, Feldsalat geschnippelt, grüne Oliven mit Ruccola-Keimlingen vereint.
Als Dressing ein bisschen Olivenöl (bitte nur das beste), Zitronenöl, Zitronensaft, Agavensirup (Honig tut's auch) und ein Spritz reduzierter Balsamico drunter gemischt - gemeinsam mit frischem Basilikum, Minze und ein bisserl Salz.
Und dann wird der Schafkäse drübergeflockt. Draußen wie drinnen einfach schön.


Feigen-Mandel CousCcous mit einer Art Ratatouille

Frankreich trifft Nordafrika - in Katharinas Küche.


Couscous ist ein Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche. Er wird aus befeuchtetem und zu Kügelchen zerriebenem Grieß von Weizen (Hartweizengrieß), Gerste oder Hirse hergestellt. Couscous wird nicht gekocht, sondern über kochendem Wasser oder einem kochenden Gericht gedämpft.
"Kocht sich" also unglaublich schnell, ist gesund und schmeckt köstlich. Kalt oder warm.

Zuerst kümmern wir uns aber um das Ratatouille:
Es handelt sich hierbei um ein geschmortes Gemüsegericht der provenzalischen Küche Südfrankreichs.

Ich röste dafür zuerst Zwiebel, Knoblauch, etwas frischen Rosmarin, Thymian und Oregano nicht zu heiß mit richtig gutem Olivenöl in einer beschichteten Pfanne. Dazu kommen auch noch ein paar klein gehackte Oliven & getrocknete Paradeiser.
Dann das restliche Gemüse:
klein geschnittene Melanzanie und Zucchini, Paprikaschoten & Paradeiser (diese am besten vorher enthäuten) und das schmort dann so vor sich hin - nicht zu lange und zu blubbernd, denn sonst knackt's nicht mehr. Dazwischen mit Salz und schwarzem Pfeffer und jeder Menge frischer Kräuter - die geben nämlich genau jenen mediterranen Kick, den wir für's Ratatouille brauchen - abschmecken.

Jetzt aber zu einer der köstlichsten Nebendinge der Welt: Couscous.
Diesen laut Packung dämpfen und mit etwas Olivenöl oder Butter quellen lassen. Dann mit der Gabel aufklockern und klein gehackte Datteln oder Rosinen und Mandelsplitter untermischen.

Ratatouille dazu. Voilá!

Tipp: sollte Coucous übrig bleiben - der schmeckt auch gut im (Schaf-)Joghurt mit etwas Honig oder Kokosflocken.