Zuckermais und Sellerie sind vereint in Harmonie.
Mais ist mittlerweile fast überall drinn. Von Kosmetik über Trinkbecher bis zum Schokoriegel. Schade, dass man ihn sonst maximal noch am Griller oder auf Pizzaecken und Fertigsalaten sieht.
Dampfgegart oder klassisch im Wasser gekocht schmeckt er herrlich mit Salz und Butter - oder eben auch als Suppe. Dazu den Mais in etwas Wasser kochen, bis er weich, aber noch bissfest ist. Auskühlen lassen und die Maiskörner mit einem Messer vom Stiel trennen. Zurück ins Kochwasser, ein Bio-Gemüsesuppenwürferl dazu, kurz aufkochen lassen und mit dem Pürierstab aufmischen. Während der Mais vor sich hin köchelt ist genug Zeit um die Gremolata zuzubereiten.
Gremolata ist eine Kräuter-Mischung aus Italien/ Lombardei. Oft wird Petersilie, Zitronenschale und Knoblauch verwendet - es eignen sich aber alle frischen Kräuter. Bei mir war auch noch Stangensellerie dabei, hier ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Wichtig ist alles möglichst klein zu hacken und die Gremolata wirklich erst ganz zum Schluss in bzw. über die Suppe zu streuen - nur so bleiben die frischen Aromen erhalten.
Und das schmeckt dann auch so. Gelb und grün und schön.
Eine erfrischende, leichte Sommersuppe - kühlend an heißen Tagen!
Einen mittelgroßen Broccoli klein schneiden und in Gemüsesuppe dünsten. Eine Hand voll frische Minze einstreuen und mitdünsten lassen. Mit dem Stabmixer schaumig pürieren - aber nicht zu klein. Etwa ein, zwei Stunderl kühl stellen.
Bio-Blätterteig in daumendicke Streifen schneiden und vorsichtig eindrehen. Mit Ei bestreichen und mit Kräutersalz, Kümmel oder anderen beliebigen Gewürzen bestreuen. Kurz ins Backrohr und warm & knusprig zur Suppe servieren.
Tipps: Die Suppe ist auch warm sehr köstlich und die Blätterteig-Zwirbel passen auch hervorragend zu Antipasti oder zum Gläschen Aperol-Sprizz.
Katharinas Geheimnis für ihren Lieblings-Aperol folgt demnächst!
Da waren zu viele Zwieberl in meinem Gemüsekasterl...
Also auf geht's - und das ganz gschwind:
Einige Zwiebel häuten, halbieren und in feine, aber nicht zu feine Halbringe schneiden. Mit viel Butter glasig dünsten un mit Gemüsesuppe und einem Schuss vom guten Weißwein aufgießen. Pfeffer, Salz und viel frische Petersilie dazu. Fertig.
Achja - für's Käsebrot eine schöne Schnitte Weißbrot mit reichlich Bergkäse belegen und Im Backrohr schmelzen und krusten lassen. Voilá. So einfach geht's und schmeckt köstlich.
Für Prinzessinen und Prinzen. Und mich.
Eine Hand voll Kirschparadeiser im Gemüsefonds blanchieren, dann enthäuten. Wieder zurück in den Topf gemeinsam mit den Ringerln einer Frühlingszwiebel, ein paar klein gehackten Karotten sowie einem in feine Streifen geschnittenen Fenchel. Schwach köcheln lassen. Mit Fenchelgrün und reichlich Dille abschmecken.
Federleicht und anmutig im Geschmack.