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Fenchelcarpaccio

Edel und leichtfüßig.


Genau so kommt es angetanzt, das Fenchelcarpaccio. 
Und ebenso leicht ist es zuzubereiten: Den Fenchel waschen, von harten Außenteilen befreien und in feine Scheibchen hobeln. Auf einem Teller anrichten. Dabei das Fenchelgrün auf keinen Fall vergessen - gehört ja dazu - quasi das Accesoire zum Abendkleid. Wallnussöl, eine Prise Salz und geriebene Walnüsse darüber streuen. 
Und dann Tanzen.

Chili-Tagliatelle mit Kräuterseitling-Walnuss-Pesto

Chili-Schärfe trifft auf mild-würzige Schwammerl. Was für eine Kombination!


Chili-Tagliatelle bissfest kochen. Kräuterseitlinge mit Lauch & Petersilie in Butter andünsten. Mit fruchtigem Weisswein ablöschen. Bissi Salz, bissi Pfeffer, bissi Muskatnuss. Gehackte Walnüsse einstreuen. Kurz anrösten. 
So simpel - so grandios!

Gebackene Apfelringe mit Honignüssen

So lässt sich's in den Tag starten!Oder auch in den Nachmittag und Abend.



Äpfel, die vielleicht nicht mehr ganz so knackig und sexy sind um einfach reinzubeissen werden gepimpt. Und zwar so:
Schälen, in Ringe schneiden (das Gehäuse aber bitte entfernen) und dann ab damit in die Pfanne. Mit Butter oder Walnussöl (ich lieeeebe es) kurz anbraten. Raus damit und guten Bienenhonig und Walnussflocken drüber. Yeahhh, Baby!

Zitronen-Rosmarin-Creme

...mit Nüssen und Trockenbeeren.

Mageren Topfen mit ein paar Tropfen Zitronenöl, frisch geriebener unbehandelter Bio-Zitronenschale und einem Schuss frisch gepressten Zitronensaft vermengen.
Rosmarin-Blätter fein schneiden und darunter mischen.Verschiedene Nüsse und getrocknetes Berrenobst ganz nach Belieben einstreuen. Honig je nach Süßegeschmack beimengen.

Ein mediterranes Geschmackserlebnis.

Blattspinat-Schafkäse-Lasagne

Der bekannte Klassiker im "neuen Kleid".


Für eine leichte Béchamel-Sauce die gleiche Menge Butter und Mehl in einer Pfanne anschwitzen lassen und zu halben Teilen mit Milch und Gemüsesuppe aufgießen. Ein gutes Viertelstunderl schwach köcheln lassen und dabei fleißig rühren. Mit Muskatnuss und weißem Pfeffer abschmecken.


Blattspinat mit Knoblauch andünsten und etwas auskühlen lassen. Schafkäse zerdrücken und in kleinen Stückchen beigeben – nach Belieben geröstete Pinienkerne einstreuen.

Eine Auflaufform abwechselnd mit Lasagneblättern, Spinat-Schafkäse und Béchamel-Sauce in Schichten befüllen.

Zum Schluss mit geriebenem Käse bestreuen und ein halbe Stunde ins Rohr. Buon appetito!

Carpaccio von der Roten Rübe mit Walnüssen & Krenspänen

Drei, die sich mögen.


Der erdig-süße Geschmack der Roten Rübe, die frische Schärfe des Krens und die herbe Note der Walnuss treffen sich und erfreuen sich aneinander.

Die Rote(n) Rübe(n) mit einer Prise Salz oder einem Schuss Essig weich bzw. bissfest kochen – das dauert. Man muss schon so ein gutes halbes Stunderl oder länger - je nach Rübengröße - rechnen.
Die Rübe auskühlen lassen, in feine Scheiben schneiden oder mit dem Gemüsehobel hobeln. Auf einem Teller anrichten und mit Walnussöl beträufeln. Ein Schuss süßer Balsamico, etwas Salz und frische Petersilie darüber streuen - ebenso gehackte Walnüsse.
Zum Schluss den Kren in feinen Spänen darüber streuen.
Mit lauwarmen Ciabatta oder Walnussbrot genießen.
Wer möchte kann auch weiße Trauben dazu reichen - die passen hervorragend, ebenso wie ein Glas Grüner Veltliner (der passt ja bekanntlich fast immer).

Tipp: Die Stängel und Blätter der Roten Rübe sind viel zu schade für die Biotonne sondern eignen sich hervorragend als Beilage, etwa zu Erdäpfel und sind ähnlich wie Blattspinat zuzubereiten. Die Stiele etwas kleiner würfeln und mit Knoblauch in Butter anbraten, dann mit einem Schuss Wein & etwas Gemüsesuppe ablöschen und die grob geschnittenen Rote Rüben Blätter mitdünsten.

Feigen-Mandel CousCcous mit einer Art Ratatouille

Frankreich trifft Nordafrika - in Katharinas Küche.


Couscous ist ein Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche. Er wird aus befeuchtetem und zu Kügelchen zerriebenem Grieß von Weizen (Hartweizengrieß), Gerste oder Hirse hergestellt. Couscous wird nicht gekocht, sondern über kochendem Wasser oder einem kochenden Gericht gedämpft.
"Kocht sich" also unglaublich schnell, ist gesund und schmeckt köstlich. Kalt oder warm.

Zuerst kümmern wir uns aber um das Ratatouille:
Es handelt sich hierbei um ein geschmortes Gemüsegericht der provenzalischen Küche Südfrankreichs.

Ich röste dafür zuerst Zwiebel, Knoblauch, etwas frischen Rosmarin, Thymian und Oregano nicht zu heiß mit richtig gutem Olivenöl in einer beschichteten Pfanne. Dazu kommen auch noch ein paar klein gehackte Oliven & getrocknete Paradeiser.
Dann das restliche Gemüse:
klein geschnittene Melanzanie und Zucchini, Paprikaschoten & Paradeiser (diese am besten vorher enthäuten) und das schmort dann so vor sich hin - nicht zu lange und zu blubbernd, denn sonst knackt's nicht mehr. Dazwischen mit Salz und schwarzem Pfeffer und jeder Menge frischer Kräuter - die geben nämlich genau jenen mediterranen Kick, den wir für's Ratatouille brauchen - abschmecken.

Jetzt aber zu einer der köstlichsten Nebendinge der Welt: Couscous.
Diesen laut Packung dämpfen und mit etwas Olivenöl oder Butter quellen lassen. Dann mit der Gabel aufklockern und klein gehackte Datteln oder Rosinen und Mandelsplitter untermischen.

Ratatouille dazu. Voilá!

Tipp: sollte Coucous übrig bleiben - der schmeckt auch gut im (Schaf-)Joghurt mit etwas Honig oder Kokosflocken.

Schafmilchjoghurt mit Agavensirup, Walnüssen & Gewürzblüten

Schön. Schöner. Am schönsten.


Bio-Schafmilchjoghurt mit Agavensirup und Walnusskernen vermischen.
Mit einigen Gewürzblüten (selbstgetrocknet oder alternativ von Sonnentor) sieht's gleich noch schöner aus.